Investitionsförderung

Investitionsförderung

Förderung der Infrastruktur des ÖPNV nach dem ÖPNVG NRW

Das Land NRW stellt Zuwendungen für Investitionsmaßnahmen des ÖPNV zur Verfügung. Zuwendungsempfänger sind die Aufgabenträger des ÖPNV, dies sind die Gemeinden, Kreise, öffentliche und private Verkehrsunternehmen sowie bundeseigene und nicht bundeseigene Eisenbahnunternehmen.
Unterschieden wird dabei zwischen der Förderung nach §12 und §13 ÖPNVG NRW.

Moderne Haltestelle Aldekerk im Sommer (Foto: VRR) magnifier
Foto: VRR

Das Land NRW stellt Zuwendungen für Investitionsmaßnahmen des ÖPNV zur Verfügung. Zuwendungsempfänger sind die Aufgabenträger des ÖPNV, dies sind die Gemeinden, Kreise, öffentliche und private Verkehrsunternehmen sowie bundeseigene und nicht bundeseigene Eisenbahnunternehmen.

Unterschieden wird dabei zwischen der Förderung nach §12 und §13 ÖPNVG NRW.

Auf den folgenden beiden Reitern bieten wir Ihnen alle benötigten Vordrucke zum Downloaden an. Die Vordrucke nach § 12 bzw. § 13 ÖPNVG NRW unterscheiden sich, bitte wählen Sie die entsprechenden Vordrucke aus.

Förderung von Investitionen in die Nahverkehrsinfrastruktur

Hier erhalten Sie den vollständigen Katalog zur Ansicht

Aktuelles

Der Verwaltungsrat hat eine neue Richtlinie zur Gewährung finanzieller Zuwendungen erlassen, welche für die Beseitigung von Graffiti-Verunreinigungen in Zugangsbereichen zu Stationen und Bahnsteigen des SPNV vorgesehen sind. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Sonderprogramme.

  • ÖPNV-Jahresförderungsprogramm 2017

    Download (pdf, 52,5 kB)

VRR Designvorgaben:
Die Designvorgaben des VRR erhalten Sie hier.

Gemäß § 12 ÖPNVG NRW können Investitionsmaßnahmen in den ÖPNV unmittelbar durch die Zweckverbände gefördert werden. Dabei entscheidet für den Bereich der VRR AöR der Verwaltungsrat über die zu fördernden Maßnahmen.

Über § 13 ÖPNVG NRW werden Maßnahmen in besonderem Landesinteresse oder des Bundesprogramms gefördert.

Hier finden Sie sämtliche Förderkataloge der vergangenen Jahre.

Anti-Graffiti-Programm

Kommunen, in deren Eigentum sich Zugangsbereiche von SPNV-Stationen befinden, können beim VRR einmalig eine Zuwendung für die Beseitigung der Verunreinigungen und das Aufbringen eines sogenannten Anti-Graffiti-Schutzanstriches beantragen. Der VRR hat dafür einen Gesamtetat in Höhe von 200.000 Euro bereitgestellt. Mit dieser neuen Richtlinie ist beabsichtigt, einen Anstoß für eine dauerhafte Verbesserung des Erscheinungsbildes der SPNV-Zugangsbereiche zu erreichen. Dazu fördert der VRR die einmalige Grundreinigung und das Aufbringen eines Schutzanstriches. Zur Bemessung der Zuwendung wird pro Quadratmeter Fläche ein Festbetrag in Höhe von 55 Euro angesetzt. Der Empfänger der Zuwendungen ist verpflichtet, für mindestens 5 Jahre erneut aufgebrachtes Graffiti binnen einer Woche nach Kenntnisnahme zu beseitigen.